Die Samsung Galaxy S23 Selfie-Kamera soll mit einem lang erwarteten Update kommen


Die Selfie-Kamera des Samsung Galaxy S23 soll ein Upgrade erhalten, nachdem ihre vier vorherigen Generationen an einem 10-Megapixel-Sensor festhielten. Die Änderung würde zu besseren Selfies und Video-Chats führen. Die Verbesserung soll sowohl im Galaxy S23 als auch im Galaxy S23+ enthalten sein. Unabhängig davon soll Samsung aufgrund der geringen Nachfrage 50 Millionen Smartphone-Einheiten bei seinen Händlern auf Lager haben. Ein großer Teil des gestaffelten Smartphone-Inventars ist angeblich die Galaxy-A-Serie.

Laut a Bericht von der niederländischen Website GalaxyClub.nl, die Samsung Galaxy S23 und Galaxy S23 + wird mit einem 12-Megapixel-Selfie-Kamerasensor geliefert. Dies wäre das erste Selfie-Kamera-Upgrade in der Geschichte der Galaxy S-Serie seit dem Start der Galaxy S10 im Februar 2019.

Das Galaxy S10 debütierte mit dem 10-Megapixel-Selfie-Kamerasensor. Seitdem hat Samsung die Selfie-Kamera seiner Galaxy-S-Modelle noch nicht aktualisiert – außer der Galaxy S20 Ultra, Galaxy S21 Ultraund Galaxy S22 Ultra denn alle drei haben vorne eine 40-Megapixel-Kamera.

Wir können mit Sicherheit einige Leistungsverbesserungen erwarten, wenn die Auflösung der Selfie-Kamera bei den Galaxy S23-Modellen ein Upgrade erhalten würde. Jedoch, Samsung hat noch keine Details über die nächste Flaggschiff-Serie öffentlich bestätigt.

Die Galaxy-S23-Familie soll Anfang 2023 auf den Markt kommen. Ein Bericht vom April deutete an, dass die Galaxy-S23-Modelle auf dem asiatischen Markt erscheinen würden kommen mit MediaTek SoCsobwohl ein letzter Bericht widerlegt diese Behauptung. Es wird auch gemunkelt, dass die Flaggschiff-Serie Batterien hat, die auf dem basieren Stapelmethode das bereits für die Entwicklung von Batteriepacks von Elektrofahrzeugen verwendet wird.

Während die genauen Details der Galaxy S23-Serie noch bekannt gegeben werden müssen, ist ein Bericht von The Elec Ansprüche dass fast 50 Millionen Einheiten von Samsung-Smartphones in Händlerbeständen waren.

Unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen teilte die Nachrichtenagentur mit, dass ein großer Teil der festsitzenden Geräte zur verkaufsfertigen Galaxy-A-Serie gehöre, sich aber noch beim Händler befinde.

Samsung soll ursprünglich beschlossen haben, rund 300 Millionen Einheiten auszuliefern. Aufgrund von Faktoren wie den COVID-19-Lockdowns in China und der Invasion Russlands in der Ukraine ging die Nachfrage nach Smartphones in diesem Jahr jedoch zurück.

The Elec berichtet, dass Samsung zwischen Januar und Februar rund 20 Millionen Smartphones pro Monat hergestellt hatte, diese Zahl sich jedoch im Mai auf 10 Millionen Einheiten reduzierte. Es wird angenommen, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass keine neuen Einheiten verkauft werden können.

Gadgets 360 hat Samsung um einen Kommentar zu der gemeldeten Angelegenheit gebeten und wird diesen Artikel aktualisieren, wenn das Unternehmen antwortet.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der International Data Corporation (IDC) besagt, dass weltweite Smartphone-Lieferungen erwartet werden 3,5 Prozent sinken dieses Jahr wegen schwacher Nachfrage.

Neben Samsung dürften auch andere Smartphone-Hersteller in den kommenden Monaten ähnliche Auswirkungen des Nachfragerückgangs haben.

Die anhaltenden rezessionsähnlichen Situationen in vielen Volkswirtschaften dürften den Markt im Laufe der Zeit weiter dämpfen.




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